
Andreas
Process & Cost Management
„Wir haben nur diese eine Welt. Umso wichtiger ist es, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen und nachhaltige Lösungen konsequent voranzubringen.“
In welchem Bereich arbeitest du bei DRÄXLMAIER? Was machst du in deinem Job?
Ich bin im Bereich Process & Cost Management tätig und verantworte dort als Nachhaltigkeitsexperte in der Entwicklung das Segment Elektrik. Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit internationalen Teams. Gemeinsam analysieren wir Auffälligkeiten in Lastenheften, bewerten diese systematisch und leiten daraus konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen ab.
Wie hängt deine Rolle mit dem Thema Nachhaltigkeit zusammen?
Nachhaltigkeit ist fest in meinen Arbeitsalltag integriert. Ich begleite Nachhaltigkeitsthemen in der Serie, der Akquise und der Grundlagenarbeit im Bereich Elektrik. Dabei arbeite ich eng mit verschiedenen Fachbereichen zusammen und unterstütze bei der Entwicklung neuer Ansätze im Bereich Nachhaltigkeit.
Inwiefern trägt deine Arbeit zu den Nachhaltigkeitszielen der DRÄXLMAIER Group bei?
Ich unterstütze die Nachhaltigkeitsziele auf verschiedenen Ebenen. Neben der Weiterentwicklung nachhaltiger Lösungen bin ich auch an der Erstellung des Elektrik-Kapitels für den Nachhaltigkeitsbericht beteiligt. So tragen wir dazu bei, Transparenz über unsere Maßnahmen und Fortschritte zu schaffen.
Wie fühlt es sich an, Teil dieser Transformation zu sein?
Es ist äußerst spannend, diesen Wandel aktiv mitzugestalten. Mein Weg begann mit der Leitung eines Grundlagenprojekts, aus dem heraus ich in meine heutige Rolle hineingewachsen bin. Besonders motivierend ist für mich die Möglichkeit, Veränderungen aktiv voranzutreiben und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen sowie im direkten Austausch mit OEMs konkrete Verbesserungen umzusetzen. Die Teilnahme am Arbeitskreis „Grünes Bordnetz” gibt mir die Möglichkeit, Erfahrungen auch außerhalb von DRÄXLMAIER zu sammeln.
Wo siehst du dein Thema in der Zukunft?
Die Bedeutung von Nachhaltigkeit wird weiter zunehmen. Entscheidend ist dabei vor allem eine praktische Umsetzung. Es geht darum, praktikable Lösungen zu entwickeln, die einen messbaren Beitrag leisten und im Alltag funktionieren.
Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich persönlich?
Für mich steht Nachhaltigkeit für einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Mein Interesse daran ist sowohl beruflich als auch privat gewachsen. Schon früh wurde ich durch mein Umfeld für einen bewussten Umgang mit Ressourcen sensibilisiert. Beim Bau meines Holzständerhauses habe ich Holz aus dem eigenen Wald verwendet und die meisten Materialien sowie Dienstleistungen regional aus einem Umkreis von circa 30 Kilometern bezogen.
Für wie relevant hältst du das Thema Nachhaltigkeit?
Letztlich steht fest: Wir haben nur diese eine Welt. Umso wichtiger ist es, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen und nachhaltige Lösungen konsequent voranzubringen.
Wie beeinflusst dich Nachhaltigkeit außerhalb der Arbeit?
Auch privat spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Neben der Stromerzeugung mit eigener Photovoltaik-Anlage und eigenem Speicher, liegt mir mir besonders die Pflege meines Waldes am Herzen. Der Erhalt gesunder Wälder ist für mich ein wichtiger Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.