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1958

1958 geht das Unternehmen DRÄXLMAIER an den Start. Viel Erfahrung in der Lederverarbeitung bringt man mit – schon seit 1875 betreibt die Familie Dräxlmaier eine Lederei für Lederhosen, Skischuhe, Helme und Motorradkleidung in Geisenhausen. Der erste Auftrag der jungen DRÄXLMAIER Group: 50.000 Kabelsätze für das von der Hans Glas GmbH in Dingolfing gefertigte Goggomobil. Wenig später wird die zweite Produktsparte aufgebaut. DRÄXLMAIER liefert nun auch die Türverkleidungen für den bis 1969 gebauten Kleinwagen.

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1960

1960 installiert DRÄXLMAIER die ersten Anlagen für die Hochfrequenz-Verschweißung von Türverkleidungen, gleichzeitig wird die Vakuumverformung thermoplastischer Folien zur Herstellung von Instrumententafeln eingeführt. Damit ist die Basis für das umfassende Prozess-Know-how des späteren Segments Interieur geschaffen.

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1966

1966 gewinnt DRÄXLMAIER zum ersten Mal BMW als Kunden, der zuvor das Unternehmen Glas in Dingolfing übernommen hat. Dieser Schritt bildet die erste Stufe zur späteren Ausrichtung auf das automobile Premiumsegment.

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1970

Baustart des neuen Produktions- und Verwaltungsgebäudes in der Brückenstraße, Vilsbiburg.

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1974

1974 nimmt DRÄXLMAIER in der Hafenstadt Sousse, Tunesien, seine erste Produktionsstätte im Ausland in Betrieb und baut seine Präsenz in Nordafrika weiter aus. Wenig später folgt das Unternehmen dem Kunden Volkswagen nach Nordamerika und baut auch dort Fertigungsstandorte auf. Damit ist der Grundstein für die heutige weltweite Präsenz und internationale Verflechtung der DRÄXLMAIER Group gelegt.

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1976

1976 startet DRÄXLMAIER mit Leitungssätzen und Interieur-Komponenten seine Produktion in Kanada.

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1980

Die Betriebsstätten entwickeln sich weiter – aus einer werden sechs Firmen, aus ursprünglich zehn werden 1.300 Mitarbeiter. Ein neues Fertigungsgebäude für DRÄXLMAIER in Braunau, Österreich, entsteht und vier neue Auslandsgesellschaften werden gegründet.

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1987

1987 entsteht am Standort Vilsbiburg ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager. Das seitdem mehrmals erweiterte Logistikzentrum ist bis heute zentraler Dreh- und Angelpunkt der weltweiten Supply Chain des Unternehmens. Von hier aus werden der gesamte Materialfluss und alle wesentlichen Just-in-time- und Just-in-sequence-Prozesse gesteuert.

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1990

1990 bringt DRÄXLMAIER erstmals den Kundenspezifischen Kabelbaum (KSK) auf den Markt. Hauptabnehmer für die sequenzgenaue Anlieferung sind damals Audi, BMW und Mercedes-Benz. Das Produkt revolutioniert die Architektur von Bordnetzsystemen, da der neue Leitungssatz nur die Komponenten enthält, die tatsächlich im jeweiligen Fahrzeug gebraucht werden. Die Innovation begründet die Technologieführerschaft von DRÄXLMAIER im Bereich Bordnetzsysteme.

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1994

1994 gewinnt DRÄXLMAIER den Konzeptwettbewerb zur Entwicklung, Fertigung und Lieferung der kompletten Cockpit-Umfänge für den Mercedes-Benz CLK und wird damit zum Systemlieferanten für die Fahrzeug-Innenausstattung. Fortan übernimmt das Unternehmen die Gesamtverantwortung für die Entwicklung, Fertigung, Logistik, Montage und Qualitätssicherung der Produkte.

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1995

1995 beginnt DRÄXLMAIER mit der Entwicklung von Interieur-Produkten aus Naturfasern. Die Türverkleidungen für die Mercedes-Benz S-Klasse Coupé sowie den Audi A2, die 1999 auf den Markt kommen, bestehen aus Hanf, Flachs und Sisal.

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1997

1997 entwickelt DRÄXLMAIER ein funktionsintegriertes Türmodul. Mit der neuen Tür für den 7er BMW entsteht das erste Interieur-Modul, das sämtliche elektrische und elektronische Funktionen einer Tür in einem Gesamtsystem integriert. Effektive Entwicklungs- und Logistikprozesse überzeugen den Kunden BMW zusätzlich, sodass er kurze Zeit später auch den Auftrag für die funktionsintegrierte Mittelkonsole des 7er BMW erteilt.

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1998

1998 wird das DRÄXLMAIER Technologie-Zentrum in Vilsbiburg eingeweiht. Es schafft die Voraussetzungen für eine ausgeprägte Innovationsstärke und hohe Entwicklungskompetenz des Unternehmens und bietet zugleich die Möglichkeit zur Grundlagenentwicklung.

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1999

1999 entwickelt und fertigt DRÄXLMAIER als erster Systemlieferant ein Vollleder-Interieur für das Mercedes-Benz CL-Coupé. Daran schließt sich nur ein Jahr später das Gesamt-Interieur für den BMW Z8 und drei weitere Jahre später jenes für die Luxuslimousine Maybach an. Für alle drei Modelle entwickelt und liefert DRÄXLMAIER auch das Bordnetz. Damit kann sich das Unternehmen als Spezialist für das Premiumsegment etablieren, das beide Produktionstechnologien unter einem Dach vereint.

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2000

Im neuen Jahrtausend realisiert DRÄXLMAIER mit dem ersten Türträger aus nachwachsenden Rohstoffen die damals leichteste Tür der Welt für den Audi A2: zu diesem Zeitpunkt schon seiner Zeit und dem Fokus Nachhaltigkeit weit voraus.

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2003

2003 eröffnet DRÄXLMAIER ein neues Werk in China. Bereits Anfang 2004 läuft dort die Produktion in den Segmenten Elektrik und Interieur an.

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2005

2005 siedelt sich DRÄXLMAIER in der ehemaligen Silberstadt San Luis Potosi in Mexiko an. Das ist der erste von insgesamt drei Standorten, die DRÄXLMAIER innerhalb von vier Jahren in Mexiko eröffnet. Seit 2010 betreibt DRÄXLMAIER außerdem ein Werk in Masaya, Nicaragua.

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2007

2007 Mit dem Produktionsstart in Moldawien baut DRÄXLMAIER neben Serbien, Polen und Rumänien seine Präsenz in Osteuropa weiter aus.

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2008

2008 führt DRÄXLMAIER den leichtesten Naturfaser-Verbundwerkstoff für den Fahrzeuginnenraum ein. Die für die 7er Baureihe von BMW entwickelte Türverkleidung besteht aus Biokomposit-Material und ist zu diesem Zeitpunkt die leichteste ihrer Art. Mit dieser Gewichtsreduzierung leistet DRÄXLMAIER einen wesentlichen Beitrag zur Senkung des Benzinverbrauchs und des CO2-Ausstoßes. Im Bereich Bordnetze werden die Automatisierung in der Produktion sowie die Entwicklung neuer Architekturen weiter vorangetrieben.

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2009

2009 erhält DRÄXLMAIER den Auftrag für die Hochvoltbordnetze verschiedener Mercedes-Benz- und Smart-Modelle mit Elektroantrieb, Hybridtechnik, Plug-In-Hybrid und künftigem Brennstoffzellenantrieb. Ein erster Erfolg im Bereich Elektromobilität, in dem sich das Unternehmen auch weiterhin mit innovativen Entwicklungen und Produkten engagiert.

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2011

2011 entwickelt DRÄXLMAIER die weltweit erste Türverkleidung mit sichtbarer Naturfaser. Mit der Naturfaser-Optik setzt das Unternehmen neue ästhetische Maßstäbe für den automobilen Innenraum.

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2012

2012 eröffnet DRÄXLMAIER ein neues Werk im chinesischen Xiaoshi. Zugleich erweitert das Unternehmen seine bestehenden Produktionsflächen in Shenyang und ergreift damit Wachstumspotenziale auf dem chinesischen Markt. Im mazedonischen Kavadarci errichtet DRÄXLMAIER ein vollstufiges Produktionswerk. In Brasov startet auf Initiative von DRÄXLMAIER die duale Berufsausbildung nach deutschem Vorbild.

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2013

2013 wird die 2011 entwickelte Türverkleidung mit sichtbarer Naturfaser für den BMW i3 seriengefertigt. DRÄXLMAIER eröffnet in Leipzig einen weiteren Standort.

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2015

Die DRÄXLMAIER Group fertigt seit nunmehr dreizehn Jahren mit großem Erfolg in China für deutsche Premiumhersteller. Der Automobilzulieferer eröffnet im chinesischen Langfang einen neuen Interieur-Standort. DRÄXLMAIER ist eine gute Ausbildung der Mitarbeiter ein besonderes Anliegen. Daher werden auch in China junge Menschen nach deutschem Vorbild ausgebildet.

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2016

Die DRÄXLMAIER Group hat Grund zum Feiern: Seit genau 50 Jahren ist DRÄXLMAIER eng mit BMW verbunden, unterstützt die Premiummarke durch sein Know-how und begleitet Fahrzeugprojekte von der ersten Idee bis zur Serienbelieferung. Die Ausstattung des BMW 1600 GT war im Jahr 1966 der erste Auftrag, den DRÄXLMAIER von BMW erhielt.

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