2000 bis 2010: Im neuen Jahrtausend

Von Naturfasern
und neuen Werken

DRÄXLMAIER expandiert weiter. 2003 wird ein neues Werk in Shenyang, China, eröffnet. Anfang 2004 läuft dort die Produktion in den Segmenten Elektrik und Interieur an. 2010 kommt ein weiteres chinesisches Werk – diesmal in Xiaoshi – hinzu.

2005 expandiert DRÄXLMAIER weiter in Mexiko. Das Unternehmen baut nach Reynosa zunächst einen Standort in San Luis Potosi auf und eröffnet in den folgenden vier Jahren zwei weitere Standorte in dem nordamerikanischen Land.

Seit 2010 betreibt DRÄXLMAIER außerdem ein Werk in Masaya, Nicaragua. Auch in Osteuropa wächst das Unternehmen weiter. 2007 ist Produktionsstart in der Republik Moldau. 2011 wird ein weiteres Werk in der Stadt Balti eröffnet.

2008 führt DRÄXLMAIER den leichten Naturfaser-Verbundwerkstoff für den Fahrzeuginnenraum ein. Die für die 7er Baureihe von BMW entwickelte Türverkleidung besteht aus Biokomposit-Material und ist zu diesem Zeitpunkt die leichteste ihrer Art.

Alternative Antriebe erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. DRÄXLMAIER investiert frühzeitig in die Forschung und Entwicklung von Batteriesystemen für E-Fahrzeuge und legt damit den Grundstein für dieses Geschäftsfeld. 2009 erhält das Unternehmen den Auftrag für die Hochvolt-Bordnetze verschiedener Mercedes-Benz- und Smart-Modelle.

Das DRÄXLMAIER Logo

Im Wandel der Zeit: In über 60 Jahren DRÄXLMAIER hat sich von Zeit zu Zeit auch das Firmenlogo verändert.

2011 bis heute: Vier Produktsparten

Auf zu neuen Ufern