1980 bis 1989: Mehr Wachstum

Von zehn zu
zweitausend

Die DRÄXLMAIER Betriebsstätten entwickeln sich weiter und die Zahl der Mitarbeiter wächst stetig. Aus ehemals zehn Angestellten werden im Laufe der 80er-Jahre knapp 2.000. Ab 1984 wird regelmäßig über das Mitarbeitermagazin D-REPORT kommuniziert. Außerdem wird das betriebliche Vorschlagswesen – heute DRÄXLMAIER Ideas – eingeführt. 

1984 starten 46 Azubis ihre Ausbildung bei DRÄXLMAIER in Vilsbiburg. Ein Rekord, der auch von Bundespräsident Karl Carstens honoriert wird. Er dankt DRÄXLMAIER für "beispielhafte Leistungen in der Berufsausbildung".

1987 entsteht in Vilsbiburg ein automatisches Hochregal- und Kleinteilelager. Das seitdem mehrmals erweiterte Logistikzentrum ist bis heute zentraler Dreh- und Angelpunkt der weltweiten Supply Chain des Unternehmens.

Logistik in Perfektion

Aus dem Hochregallager in Vilsbiburg werden der gesamte Materialfluss und alle wesentlichen Just-in-time- und Just-in-sequence-Prozesse gesteuert.

DRÄXLMAIER ändert seine Strategie für den nordamerikanischen Markt grundlegend, schließt den Standort in Kanada und expandiert stattdessen in die USA und später auch nach Mexiko. Damit ist der Grundstein für die weltweite Präsenz des Unternehmens gelegt.

1990 bis 1999: Innovationen bringen Fortschritt

Von der Idee zur Innovation