1960 bis 1969: Neue Produkte

Vom Bordnetz zur
Instrumententafel

Für das Goggomobil fertigt DRÄXLMAIER Türverkleidungen. Mit der Instrumententafel und Schalthebeln kommen mit der Zeit noch weitere Interieur-Produkte hinzu. DRÄXLMAIER vervielfacht so binnen kürzester Zeit seine Produktpalette. 

Das Unternehmen installiert 1960 die ersten Anlagen für die Hochfrequenz-Verschweißung von Türverkleidungen. Gleichzeitig wird die Vakuumverformung thermoplastischer Folien zur Herstellung von Instrumententafeln eingeführt.

DRÄXLMAIER baut ein eigenes Firmengebäude in der Brückenstraße in Vilsbiburg. 1964 kann es bezogen werden.

DRÄXLMAIER Interieur

Türverkleidungen im Wandel

Diese Tür fertigte DRÄXLMAIER für den Jaguar XF. Sie ging 2007 in Serie.

DRÄXLMAIER Interieur

Türverkleidungen im Wandel

DRÄXLMAIER lieferte bereits 2006 das Gesamtinterieur für den Porsche Panamera. Diese Tür stammt aus dem Jahr 2009.

DRÄXLMAIER Interieur

Türverkleidungen im Wandel

Für den BMW Z4 ging DRÄXLMAIER mit dieser Tür in Serie. Das Modell wurde bis 2016 gefertigt.

DRÄXLMAIER Interieur

Türverkleidungen im Wandel

Mit dem Einstieg ins Premium-Interieur beginnt DRÄXLMAIER die Fertigung von Türverkleidungen. Zunächst nur für BMW, später auch für andere Automobilhersteller, wie Audi, Daimler oder Porsche.

Dies ist die Tür des Audi A2 aus dem Jahr 2000. Sie war zu diesem Zeitpunkt die leichteste Tür der Welt und DRÄXLMAIER damit schon damals seiner Zeit und dem Fokus Nachhaltigkeit voraus.

DRÄXLMAIER Interieur

Türverkleidungen im Wandel

Diese Tür gehört zur Mercedes-Benz C-Klasse. Ihre Fertigung startete 2014.

DRÄXLMAIER Interieur

Türverkleidungen im Wandel

Diese Tür fertigte DRÄXLMAIER für den BMW i3. Das Motto: Visible Nature.

1970 bis 1979: Expansion ins Ausland

Von Vilsbiburg in die weite Welt