Staatskanzleichef empfängt Landessieger

09. Mai 2019 – Große Ehre für die Gewinner von Jugend forscht Bayern 2019

Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, hat am Donnerstagvormittag im Prinz-Carl-Palais in München die besten Jungforscher Bayerns empfangen. Die 21 Nachwuchswissenschaftler hatten Anfang April den Landeswettbewerb Jugend forscht Bayern bei der DRÄXLMAIER Group in Vilsbiburg gewonnen. Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann gratulierte den Landessiegern: „Unsere bayerischen Siegerinnen und Sieger bei ‚Jugend forscht‘ haben meinen höchsten Respekt. Sie alle haben mit viel Erfindergeist und Kreativität, Energie und Durchhaltevermögen ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsideen verfolgt. Ich bewundere die Zielstrebigkeit dieser jungen Talente, die neben der Schule ihre anspruchsvollen Projekte verfolgen, auch wenn es kompliziert wird. Wir brauchen solche jungen Forscherinnen und Forscher, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“

Die vieldiskutierten Themen unserer Zeit, darunter Ökologie, Mobilität und Digitalisierung, sind auch den Jugend forscht-Teilnehmern wichtig. Bei zahlreichen Projekten stand der konkrete Nutzen für Mensch und Umwelt im Mittelpunkt. „Die Jugend forscht-Teilnehmer haben in ihren Projekten wichtige Fragen gestellt und spannende Antworten gefunden. Die 21 Landessieger, die heute geehrt wurden, haben uns beim Landeswettbewerb ganz besonders mit ihren Innovationen beeindruckt“, so Dr. Tobias Nickel, Patenbeauftragter für Jugend forscht bei der DRÄXLMAIER Group. Die DRÄXLMAIER Group war 2017 erstmals Patenunternehmen von Jugend forscht Bayern und ist seitdem alle zwei Jahre Gastgeber des Landeswettbewerbs. Als Sonderpreis hat DRÄXLMAIER in diesem Jahr an die Teilnehmer eines Projekts des Landesfinals ein Praktikum im Unternehmen vergeben. „Als zukunftsorientierter Arbeitgeber ist es uns besonders wichtig, die Neugier und den Forschergeist junger Menschen zu fördern“, so Nickel.

Von 16. bis 19. Mai vertreten die Landessieger den Freistaat mit ihren Siegerprojekten beim Bundeswettbewerb in Chemnitz. Dort messen sie sich in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik mit den Landessiegern aus den anderen Bundesländern.

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