Batterie-Kompetenz in der Region stärken

19. Dezember 2019 – Landrat Peter Dreier hat sich bei der DRÄXLMAIER Group über anstehende Projekte des Unternehmens informiert.

Landrat Peter Dreier und Landshuts Wirtschaftsreferent Ludwig Götz waren erstmals beim neuen CEO der DRÄXLMAIER Group Jürgen Otto zu Gast. Gemeinsam mit Fritz Dräxlmaier haben sie über die kommenden Projekte der DRÄXLMAIER Group gesprochen. Dabei betonte Otto, dass DRÄXLMAIER seinen Wachstumskurs auch in den kommenden Jahren fortsetzen werde. Eine Säule wird der Bereich E-Mobility sein. „DRÄXLMAIER hat den Trend Elektromobilität früh erkannt und fertigt seit diesem Jahr erstmals ein Hochvolt-Batteriesystem in Serie. In den nächsten Jahren wird dieses Geschäftsfeld kontinuierlich wachsen“, so Jürgen Otto. Auch die weiteren Produktsegmente entwickeln sich positiv. „DRÄXLMAIER ist mit keinem seiner Produkte auf eine bestimmte Antriebsart, Region oder einzelne Kunden festgelegt“, erklärte der CEO der DRÄXLMAIER Group.

Entwicklungs- und Testcenter geplant
Auch in Vilsbiburg will DRÄXLMAIER die Batterie-Kompetenz stärken. „Das Wachstum im Bereich der Hochvoltbatterien erfordert, dass wir das Know-how auf diesem Gebiet gezielt ausbauen“, so Otto. Landrat Dreier begrüßte die Pläne: „Die DRÄXLMAIER Group stellt sich innerhalb der Branche strategisch sehr klug auf. Es freut mich, dass mit dem geplanten Entwicklungs- und Testcenter ein direkter Beitrag zum Erfolg des Unternehmens im Bereich der Elektromobilität geleistet wird.“

Auf der Suche nach SAP-Experten
Eine Herausforderung für DRÄXLMAIER bleibt der Fachkräftemangel. Das Unternehmen führt weltweit ein neues ERP-System auf Basis von SAP S4/HANA ein. Dafür sucht DRÄXLMAIER ausgewiesene SAP-Experten. „Wir eröffnen ein neues IT-Office in München, aber wir benötigen auch am Headquarter in Vilsbiburg Fachleute für unser großes SAP-Projekt“, unterstrich Otto. Die Attraktivität der Region sei ein wichtiger Faktor, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen.

Fritz Dräxlmaier begrüßte in diesem Zusammenhang, dass ein weiteres Teilstück der B15neu eröffnet wurde und nun der Anschluss an die A92 geschafft ist. „Eine leistungsfähige Trasse, perspektivisch bis nach Rosenheim, ist wichtig für die ansässigen Unternehmen und erhöht die Attraktivität der Region“, so Dräxlmaier.

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