Landessieger Chemie

Johannes Greiner und Stephan Wagner

Projekt: Untersuchungen am Phänomen der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen

Die Schüler des Simpert-Kraemer-Gymnasiums Krumbach wollten mit ihrer Arbeit „Untersuchungen am Phänomen der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen“ einen Beitrag zum Verständnis der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen leisten. Als Liesegangsche Ringe werden periodische Strukturen bezeichnet, die zum Beispiel bei Achaten auftreten. In Gelen lassen sich ähnlich aussehende periodische Fällungen herstellen. In ihrem Jugend forscht-Projekt haben Johannes und Stephan verschiedene Einflüsse auf die Bildung dieser Ringe untersucht. Im Zentrum ihrer Experimente standen Hydroxid-Fällungen von Eisen (||), Magnesium und Mangan (||) und das Phänomen der Spiralbildung.

Im Bundeswettbewerb haben Johannes Greiner und Stephan Wagner den Preis für die originellste
Arbeit
, gestiftet von der Bundeskanzlerin, gewonnen und sind damit Bundessieger.

Bildnachweis: DRÄXLMAIER Group

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