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DRÄXLMAIER begrüßt seine neuen Auszubildenden

Die neuen Auszubildenden der DRÄXLMAIER Group gemeinsam mit ihren Ausbildern. (Foto: DRÄXLMAIER Group)

16 neue Auszubildende starteten am Dienstag, 1. September, ihre Ausbildung bei DRÄXLMAIER. Sie werden in Vilsbiburg und Leipzig in einem von sieben Berufen ausgebildet.

Am Headquarter in Vilsbiburg haben die Ausbilderinnen und Ausbilder ihre neuen Schützlinge begrüßt. Die frischgebackenen Azubis haben auch direkt erste wichtige Schulungen erhalten. Noch am selben Tag ging es zur traditionellen Einführungswoche nach Benediktbeuern. Dort haben die Auszubildenden die Möglichkeit, das Unternehmen, aber vor allem auch die Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die anderen Azubis besser kennenzulernen und als Team zusammenzuwachsen. „Die Einführungswoche ist von großer Bedeutung für unsere neuen Azubis. Sie können berufsübergreifend bei gemeinsamen Aktivitäten zusammenarbeiten und eine zwischenmenschliche Basis aufbauen. Auch zu den Ausbilderinnen und Ausbildern entsteht in dieser Woche das Fundament für ein vertrauensvolles Miteinander“, so Andrea Strebl, verantwortlich für die internationale Ausbildung bei DRÄXLMAIER.

 

Spielerisches Kennenlernen

In Benediktbeuern warten auf Auszubildende ein breites Spektrum an Projekten und Workshops, aber auch interessante Vorträge zu unterschiedlichen Themenbereichen, wie zum Beispiel Nachhaltigkeits-Richtlinien oder die Organisation von DRÄXLMAIER.  Bei einer Wissensrallye gegen Ende des Einführungsseminars können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielerisch ihr Wissen unter Beweis stellen.

Insgesamt sind aktuell bei der DRÄXLMAIER Group weltweit rund 1.000 Auszubildende beschäftigt. 120 davon werden in Deutschland ausgebildet. Die internationale Berufsausbildung bei der DRÄXLMAIER Group startete 2012 im rumänischen Codlea. Seither hat der Automobilzulieferer duale Ausbildungsprogramme weltweit nach einheitlichem Standard eingeführt – so etwa in China, Mazedonien, Mexiko, Österreich, der Republik Moldau, Rumänien, Tunesien und den USA.