Die DRÄXLMAIER Group unterstützt seit 2017 zweijährlich als Patenunternehmen und Gastgeber den Landeswettbewerb Bayern von Jugend forscht. „Als Familienunternehmen sehen wir uns als Partner der Region. Deshalb sind wir besonders stolz, einen so hochkarätigen Wettbewerb in Vilsbiburg ausrichten zu dürfen“, so Dr. Tobias Nickel, Pate von Jugend forscht bei der DRÄXLMAIER Group.

Engagierte Nachwuchswissenschaftler unterstützen

Beim Landeswettbewerb Bayern präsentieren Schülerinnen und Schüler Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Regelmäßig erreichen Sieger des bayerischen Landeswettbewerbs vordere Plätze im Bundeswettbewerb von Jugend forscht. „Die bayerischen Schülerinnen und Schüler begeistern bundesweit mit ihren innovativen Forschungsprojekten. Die DRÄXLMAIER Group ist stolz, so engagierte Nachwuchswissenschaftler als Patenunternehmen unterstützen zu dürfen“, so Roland Polte, Geschäftsführer HR der DRÄXLMAIER Group, bei der Unterzeichnung des Patenvertrags.

„Wir wissen, wie wichtig innovative Ideen sind“

„Als zukunftsorientierter Arbeitgeber ist es uns besonders wichtig, die Neugier und den Forschergeist junger Menschen zu fördern. Auch weil wir bei der DRÄXLMAIER Group wissen, wie wichtig innovative Ideen sind“, erklärte Polte. „Kaum eine Branche entwickelt sich so rasant wie die Automobilindustrie – und die DRÄXLMAIER Group gestaltet diese Entwicklung mit modernen Technologien mit. 50 Prozent unserer Patente haben wir in den letzten fünf Jahren angemeldet“, so Polte weiter.

„Ich freue mich, dass wir die DRÄXLMAIER Group als Partner für den Landeswettbewerb Bayern gewinnen konnten“, so Landeswettbewerbsleiterin Dr. Monika Christl. „Bei Jugend forscht arbeiten Politik, Schulen, Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam daran, bei jungen Menschen Begeisterung für Forschung zu wecken und ihre Talente zu fördern – und das mit großem Erfolg: Rund eine Viertelmillion Schülerinnen und Schüler haben bislang an Jugend forscht teilgenommen. Damit leistet Jugend forscht einen wichtigen
Beitrag zur naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchsförderung in unserem Land“, so Christl abschließend.

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