Energie effizient nutzen

Green Factory – das Produktionsgebäude der Zukunft

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM), vertreten durch den Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, hat die DRÄXLMAIER Group die Studie Green Factory initiiert. Sie betrachtet Potentiale zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz von Industriehallen der DRÄXLMAIER Group. Es wurden Hallentopologien in mehreren Klimazonen und mit unterschiedlichem Nutzungsprofil untersucht. Die Ergebnisse dienen der Standardisierung der Industriehallen im gesamten Produktionsnetzwerk der DRÄXLMAIER Group.

Strom aus erneuerbarer Energie

Seit Mai 2015 bezieht DRÄXLMAIER an allen deutschen Standorten ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie. Die Umstellung führt zu einer bilanziellen Einsparung von mehr als 30.000 Tonnen CO2 jährlich.

Woher kommt der Strom?

DRÄXLMAIER kauft Strom mit EU-Herkunftszertifikaten. Diese Herkunftszertifikate garantieren, dass die Menge an Strom, die die deutschen Standorte jährlich benötigen, im Laufe des Jahres zum Beispiel durch Wasserkraftwerke, PV-Anlagen und Windanlagen in das europäische Stromnetz eingespeist wird.

Wie hilft das dem Klima?

DRÄXLMAIER spart durch den Bezug von Ökostrom jährlich 30.000 Tonnen CO2 ein. Diese Menge würde bei der vollständigen Verbrennung von 11,5 Millionen Litern Diesel-Kraftstoff entstehen. Um jährlich 30.000 Tonnen CO2 zu binden, müsste man rund 14.000 Fußballfelder mit Buchen bepflanzen.

Klimaschutz im Fokus

Der Bezug von Ökostrom ist für DRÄXLMAIER eine ergänzende Maßnahme beim Klimaschutz. Im Fokus steht die Vermeidung von CO2-Emissionen. Das Unternehmen setzt dabei beispielsweise auf energiesparende Beleuchtung und die Optimierung des Druckluftverbrauchs. Seit 2011 konnte so der Stromverbrauch in Deutschland um elf Prozent reduziert werden. 

Auch bei den Produkten legt DRÄXLMAIER Wert auf CO2-Einsparungen und verwendet nachwachsende Rohstoffe für Leichtbaulösungen.

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