Verpflichtung zu Ethik und Integrität

Der Name DRÄXLMAIER steht seit Jahrzehnten für unternehmerisches Handeln. Eine solche Familiengeschichte zeichnet die Ideen von Generationen aus und verpflichtet sie zur Übernahme von Verantwortung. Nachhaltigkeit wurde bei DRÄXLMAIER bereits praktiziert, bevor der Begriff zum Trend wurde. Verantwortung für ein unabhängiges, familiengeführtes Unternehmen heißt für uns Verantwortung für eine Unternehmensfamilie.
Als einer der Top-100-Zulieferer der Premiumautomobilbranche ist Innovation für uns eine Grundvoraussetzung, um in einem konkurrenzstarken Markt bestehen zu können. Innovationen werden jedoch immer von Menschen geschaffen. Daher liegt unser Fokus - unter anderem - auf den Menschen.
Wir sind in mehr als 20 Ländern der Welt tätig. Weltoffenheit und Toleranz gegenüber allen Menschen, Kulturen und Religionen sind daher für uns selbstverständlich.
Wir sind fest davon überzeugt, dass der Erfolg unseres Unternehmens auf der Kompetenz und dem Engagement unserer weltweiten Belegschaft aufgebaut ist.
Wir haben unsere global geltende Sozialpolitik nach diesem Geist ausgerichtet - nicht nur, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch, um unseren Werten, die tagtäglich überall in der Welt unser Handeln bestimmen, Ausdruck zu verleihen.

Der California Transparency in Supply Chains Act

Der California Transparency in Supply Chains Act von 2010 verlangt von bestimmten, in Kalifornien tätigen Großhändlern und Herstellern die Offenlegung ihrer Bemühungen zur Bekämpfung von Sklaverei und Menschenhandel in ihren Lieferketten. Diese Erklärung zur Bekämpfung von Sklaverei und Menschenhandel trägt dem California Transparency in Supply Chains Act Rechnung.
Als weltweit in über 20 Ländern tätiger Anbieter individueller Elektronik- und Interior-Systeme für Premiumautomobile, mit einer globalen Beschaffung von Vorprodukten und Rohmaterial, ist die DRÄXLMAIERGruppe verpflichtet, ihre Produkte unter fairen Arbeitsbedingungen herzustellen und ihre Betriebsstoffe von Unternehmen zu beschaffen, die ihre Lieferketten nach allen geltenden gesetzlichen Vorschriften ausgerichtet haben.
Insbesondere verurteilt DRÄXLMAIER Kinderarbeit, Sklaverei und Menschenhandel. Die Gruppe hat Vorschriften erlassen und eine interne globale Sozialpolitik geschaffen, um Standards zur Durchsetzung von Menschenrechten, einschließlich des Verbots des Menschenhandels, im gesamten Unternehmen festzulegen. Dies beinhaltet auch verpflichtende Schulungen zu einem angemessenen und achtbaren Verhalten für die entsprechenden Mitarbeiter. 

Beurteilung und Verifizierung der Lieferkette

Derzeit erstellen wir einen Maßnahmenkatalog zur Beurteilung und Bewältigung von Risiken innerhalb unserer Lieferkette, um festzustellen, ob unsere direkte Produktlieferkette von Kinderarbeit, Sklaverei oder Menschenhandel betroffen ist. Diese Beurteilung stuft unsere Lieferanten auf der Grundlage von Faktoren wie Herkunftsland, Art des angebotenen Produktes, öffentlich verfügbarer Informationen zur Menschenrechtsbilanz des Lieferanten, Berichte von Menschenrechtsorganisationen, des jährlichen Dollareinkaufswertes und vergleichbarer Faktoren in eine begrenzte Anzahl risikogewichteter Kategorien ein. Die Beurteilung erfolgt durch unsere eigenen Mitarbeiter im Produkteinkauf und nicht durch Dritte. Jedoch ziehen wir externe Dienstleister bzw. Organisationen (einschließlich Nichtregierungsorganisationen) hinzu, wenn dies für die Beurteilung regionaler Risiken und/oder die ComplianceDurchsetzung hilfreich erscheint.
Wir werden aller Voraussicht nach ein standardisiertes Due Diligence-Verfahren einführen, welches eine Beurteilung der Bemühungen der Lieferanten im Hinblick auf die Vermeidung von Verstößen gegen Arbeitsrechtsgesetze, einschließlich einer festen Anzahl von Prüfungs- und Beurteilungskriterien, beinhaltet.

Lieferantenprüfungen

Bedingung für eine Geschäftsbeziehung mit DRÄXLMAIER ist es, dass jeder direkte Lieferant einwilligt, die Gesetze der Länder, in denen er geschäftlich tätig ist, einzuhalten (einschließlich der Gesetze gegen Kinderarbeit, Sklaverei und Menschenhandel). Diese Bedingung ist Teil unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die für jede von uns erteilte Bestellung gelten. Darüber hinaus behalten wir uns das Recht vor, von jedem direkten Lieferanten ein schriftliches Einverständnis mit unseren Grundsätzen zur vollständigen Einhaltung aller geltenden Richtlinien einzufordern.
Wir behalten uns das Recht vor, die Betriebsstätten unserer direkten Lieferanten, sowie deren Geschäftspraxis hinsichtlich der Einhaltung geltender Gesetze in Augenschein zu nehmen bzw. durch Dritte prüfen zu lassen und jeden Lieferanten, der gegen geltende Gesetze verstößt bzw. bei einer solchen Prüfung nicht kooperiert - vorbehaltlich der Möglichkeit zur Heilung des Verstoßes - zu sperren bzw. zu kündigen. Im Allgemeinen beabsichtigen wir nicht, die Compliance unserer Lieferanten durch unabhängige Dritte oder unangekündigte Inspektionen zu überprüfen, da wir nicht der Auffassung sind, dass die erheblichen Kosten solcher Prüfungen bzw. Inspektionen zu einem deutlich verbesserten Schutz der Arbeiter unserer direkten Lieferanten führen. 

Bestätigung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Wir behalten uns grundsätzlich das Recht vor, von jedem direkten Lieferanten eine schriftliche Bestätigung seiner Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorschriften einzufordern. 

Rechenschaft

Wir behalten uns grundsätzlich das Recht vor, jeden Lieferanten im Falle eines Verstoßes gegen geltende gesetzliche Vorschriften - vorbehaltlich der Möglichkeit einer Heilung des Verstoßes - bzw. im Falle mangelnder Kooperation bei der Inspektion seiner Betriebsstätten zu sperren bzw. zu kündigen. Für den Fall, dass wir einen Verstoß seitens eines Mitarbeiters gegen geltende gesetzliche Vorschriften feststellen, werden wir bei der Ahndung eines solchen Verstoßes die spezifischen Umstände des Einzelfalls entsprechend unserer Verpflichtung zur Sozialverantwortung betrachten.

Schulung

Derzeit entwickeln wir Schulungsprogramme für unsere Mitarbeiter mit direkter Verantwortung für das Lieferkettenmanagement zu unseren Menschenrechtsrichtlinien, einschließlich unserer Richtlinien zu Kinderarbeit, Sklaverei und Menschenhandel, insbesondere im Hinblick auf eine Minderung des Risikos von Menschenrechtsverstößen innerhalb der Produktlieferkette. 

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