Michael Wortberg

Position: Elektrik-/Elektronik-Entwickler

Standort: Vilsbiburg

Die Fachwelt überzeugt

Die Bilanz von Michael Wortberg, Elektrik-/Elektronik-Entwickler bei DRÄXLMAIER, ist beeindruckend. Bisher wurden 25 seiner Erfindungen zum Patent angemeldet. Daraus sind bereits sieben Patente entstanden. Weitere 32 Anmeldungen sind noch im Prüfungsverfahren. In der DRÄXLMAIER Group findet der gebürtige Essener das richtige Umfeld für seine kreativen Ideen.

Warum haben Sie sich für die DRÄXLMAIER Group entschieden?
Die DRÄXLMAIER Group als inhabergeführtes Unternehmen war mir von Beginn an sympathisch. Hier bekomme ich die Freiheit, auf breiter Ebene zu agieren und meine Ideen umzusetzen. Wenn man seine Chance nutzt, dann können aus diesen Ideen wirkliche Innovationen entstehen.

Innovation ist ein gutes Stichwort. Eines Ihrer Patente dreht sich um die Entwicklung der „Q-Diode“.
Q-Diode steht für „Quasi-Diode“, ein elektronisches Relais, das wie eine Diode funktioniert und zur Bordnetzstabilisierung beiträgt. Sie kommt momentan zum Beispiel in Audi-Hybridfahrzeugen zum Einsatz. Das Relais gewährleistet, dass alle wichtigen elektronischen Komponenten im Fahrzeug beim Umschalten von Elektro- auf herkömmliche Motoren durchgängig mit Strom versorgt werden. Mittlerweile hat sich sogar in der Fachwelt der Begriff Q-Diode für diese Funktion eingebürgert.

Was bedeutet Innovation für Sie?
Für mich drückt sich Innovationsarbeit in einem Spagat aus: Zunächst ist das Feld der Innovation immer eine gewisse Spekulation, weil man einen Blick in die Zukunft wagen und sich fragen muss, welche Trends die nächsten Jahre bestimmen werden. Andererseits ist für eine Innovation immer viel Grundlagenarbeit notwendig. Dazwischen liegen eine technische Lösung und ein innovatives Produkt.

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