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Stefanie Birkeneder Fachprojektleiterin Einkauf

Stefanie Birkeneder über die Zukunft der E-Mobilität und die wichtige Rolle des Einkaufs.  

Was ist Ihr Job bei DRÄXLMAIER?
Ich bin Fachprojektleiterin im Einkauf und bilde die Schnittstelle zwischen Fahrzeugprojekt und Commodityeinkauf. Ich verantworte die Materialkosten der Zukaufteile eines Projektes von der Akquise bis zum SOP.

Was fasziniert Sie am Bereich Einkauf und speziell an Battery Systems & Components?
Im Einkauf habe ich die Kosten der Zukaufteile und damit auch des Endproduktes immer im Blick. Durch intensive Abstimmungen mit meinen Projektkollegen, insbesondere bei der Entwicklung von der Akquise an, kann ich die Profitabilität eines Projektes positiv beeinflussen. Im Bereich der Battery Systems und Components finde ich besonders die breite Produktpalette von der Ladedose über Elektronikkomponenten bis hin zum kompletten Batteriesystem spannend.

Was sind die größten Herausforderungen aktuell?
Aktuell gibt es viele Herausforderungen, die den Alltag nicht eintönig werden lassen. Hierzu zählen interne Systemumstellungen, wie zum Beispiel der Rollout von synapsis oder auch die aktuelle Lage am Rohstoff- und Halbleitermarkt.

Wie sieht für Sie die Zukunft der E-Mobilität bei DRÄXLMAIER aus?
DRÄXLMAIER beschäftigt sich schon seit über zehn Jahren mit dem Thema E-Mobilität und kann bereits ein erhebliches Know-how sowohl in der Entwicklung als auch in der Serienfertigung in diesem Bereich aufweisen. Das Unternehmen wird sich in diesem sehr herausfordernden Wettbewerbsumfeld als innovativer und nachhaltiger Lieferant behaupten und die E-Mobilität mit Schlüsselkomponenten mitgestalten.

Welche Rolle spielt der Bereich Einkauf dabei?  
Der Einkauf stellt durch ein optimales Materialkostenniveau die Wettbewerbsfähigkeit sicher. Dafür bedarf es einerseits einem guten Gespür, um neue Technologien und innovative Lieferanten ausfindig zu machen. Andererseits muss der Einkauf intern bestens vernetzt sein, um sowohl Innovationen im Endprodukt zu integrieren als auch frühzeitig Neuentwicklungen zu kennen und ein entsprechendes Lieferantennetz aufzubauen.