Trainees @ DRÄXLMAIER

„Die Freiheit, seinen Interessen nachzugehen, ist ein wichtiger Vorteil!" Christina Freudenstein über ihre Erfolgsgeschichte vom Trainee zur Mitarbeiterin in der Materialfluss- und Verpackungsplanung.

Wie hat sich deine Karriere seit dem Einstieg als Trainee entwickelt?

Ich bin im Zuge des Traineeprogramms 2018 bei DRÄXLMAIER in der Logistikplanung für das Segment Interieur eingestiegen. Das Logistik-Geschäft hat mich von Anfang an begeistert mit seinen globalen Materialflüssen und komplexen Schnittstellen zum Beispiel zu externen Lieferanten oder zur Produktion. Meine erste Station in der Supply Chain-Koordination hat es mir ermöglicht, in die übergreifenden Zusammenhänge in der Logistik und das Tagesgeschäft einzutauchen. 

Während meines dreimonatigen Einsatzes am Standort Shenyang in China habe ich dann die Abläufe im Werk von Grund auf kennengelernt und mein fachliches Wissen in der Praxis umgesetzt, als ich vor Ort bei der Optimierung der Logistikplanung mitgearbeitet habe.

Weitere Stationen im Traineeprogramm waren die Abteilungen Fachprojektleitung Logistik in den  Segmenten Batterie, Materialfluss- und Verpackungsplanung sowie Elektrik, wo ich direkt im Anschluss meine jetzige Position übernommen habe. Derzeit planen wir die Logistik für neue Elektrik-Projekte in Europa, welche nächstes Jahr in Serie gehen.

Welche Vorteile bietet das Trainee-Programm aus deiner Sicht?

Ein wichtiger Vorteil war für mich die große Gestaltungsfreiheit beim Ablauf des Programms. Ich konnte es gemeinsam mit meinem Mentor entsprechend meiner Interessen sehr individuell zusammenstellen. Mein Mentor war für mich auch von Anfang an ein fixer Ansprechpartner.

Aber auch mit den anderen Trainees hatte ich sofort ein stabiles Netzwerk an Kontakten in anderen Segmenten und Fachbereichen. Das eröffnet die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und erleichtert zum Beispiel den Einstieg in neue Aufgaben. 

Was rätst du künftigen Trainees, um das Programm erfolgreich zu absolvieren?

Ich empfehle auf jeden Fall, die Freiheiten zu nutzen, die das Trainee-Programm bietet. Damit meine ich zum Beispiel eine Station in einem komplett anderen Fachbereich, wie Produktion oder Controlling, zu absolvieren. Später in der Zielposition lässt sich das meist nicht mehr so einfach realisieren.