Landessieger Physik

Christoph Setescak

Projekt: Chemische Nachbehandlung von Fahrradreifen

Der Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums Regensburg hat in seiner Arbeit zur Chemische Nachbehandlung von Fahrradreifen ausgewertet, wie Fahrradreifen hinsichtlich Haftreibung und Rollwiderstand optimiert werden können. Konkret getestet wurde dabei die Nachbehandlung mit Essigsäure, Natriumsulfit und Styrol. Welche Veränderungen die jeweilige Nachbehandlung erzielt, hat Christoph mit einem selbst gebauten Torsionspendel überprüft. Der 18-Jährige fand heraus, dass die Nachbehandlungen mit Essig und Natriumsulfit nur für spezifische Verbesserungen sinnvoll sind und die Nachbehandlung mit Styrol eher zu einer allgemeingültigen Verbesserung tendiert.

Im Bundeswettbewerb hat Christoph Setescak einen Aufenthalt in einem Joint Research Centre der Europäischen Kommission in Italien, gestiftet von der Europäischen Kommission, Joint Research Centre (JR.C), gewonnen.

Bildnachweis: DRÄXLMAIER Group

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