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Juliane Klein Prozessplanerin

„Ich würde mich jederzeit wieder bei DRÄXLMAIER bewerben“, erklärt Juliane. Die Prozessplanerin wechselte im April 2020 zu dem Automobilzulieferer und ist mit ihrer Entscheidung nach wie vor sehr zufrieden. „Es macht jeden Tag Spaß, zur Arbeit zu gehen. Ich habe nette Kollegen und es warten immer neue spannende und herausfordernde Aufgaben auf mich“, so Juliane.

E-Mobilität als Entwicklungsstufe
Aus der Verbrenner-Branche kommend, hat es der Prozessplanerin ganz besonders auch das Thema E-Mobilität angetan. „Elektromotoren sind die nächste Entwicklungsstufe und ich finde es spannend, dass ich hier nun aktiv mitarbeiten kann“, erklärt sie. Mit der Unterstützung in der Planung des zweiten DRÄXLMAIER Batteriewerks hat Juliane außerdem großen Gestaltungsspielraum. „Man kann fast alles von Null an mitbestimmen und auch eigene Erfahrungen einbringen“, betont sie.

Strukturiertes Onboarding
Bei DRÄXLMAIER hat sich die Prozessplanerin schnell zuhause gefühlt. „Trotz meines Starts mitten während der Hochphase der ersten Coronavirus-Welle war das Onboarding sehr strukturiert und meine Kollegen haben mich sehr offen empfangen“, erinnert sie sich. Überhaupt herrsche bei DRÄXLMAIER eine sehr offene Kultur: „Jeder versucht, dem anderen zu helfen und es gibt keine Berührungsängste“, so Juliane.