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  Von damals bis heute

Meilensteine 1983-1987

1983:
Die Betriebsstätten entwickeln sich weiter. 25 Jahre nach der Gründung kann Dräxlmaier auf ein kräftiges Wachstum zurückblicken. Aus einer Firma sind sechs, aus ursprünglich zehn Mitarbeitern 1.300 geworden.

1984:
Die erste Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift "D-report" erscheint. Das Jahr zeichnet sich somit zum einen durch den Beginn der systematischen internen Kommunikation und Einführung des betrieblichen Vorschlagswesens aus, zum anderen - mit insgesamt 46 Auszubildenden - durch einen ersten Ausbildungsrekord. Der Bundespräsident dankt Dräxlmaier "für beispielhafte Leistungen in der Berufsausbildung junger Menschen".

1985:
Um dem Wachstum Rechnung zu tragen, werden die Firmen in Kapitalgesellschaften umgewandelt. Es entstehen die Lisa Dräxlmaier GmbH und die Eldra Kunststofftechnik GmbH. Im gleichen Jahr werden vier neue Auslandsbetriebe gegründet und ein zentrales EDV-Netzwerk über alle Standorte hinweg eingeführt.

1987:
Mit dem Bau des automatischen Hochregal- und Kleinteilelagers wird die Grundlage für die Dräxlmaier-typische Supply-Chain geschaffen. Im Vorgriff auf die erst später folgende JIT/KSK-Entwicklung wird hiermit eine wesentliche Komponente zur Steuerung der Materialflüsse geschaffen. Aus heutiger Sicht stellt das - unterdessen bereits mehrfach erweiterte - Hochregal-lager die Grundlage aller für die dynamische Entwicklung von Dräxlmaier so wichtigen Logistikstrukturen dar.